Schon seit einigen Jahren verfolge und bewundere die Reisen und das Engagement von Thomas Peschak, von dem ich hier auch schon berichtet habe.
Im aktuellen NG Magazin, kann man wieder einmal von einer seiner Reisen lesen bzw. mehr noch: sehen. Diesmal verschlug es ihn wieder an ein sehr abgelegenes Ziel, das für Normalsterbliche eigentlich nicht erreichbar ist.
Auf der Ilê de Europa bzw dem Bassas da Índia Atoll finden Meeresbewohner paradiesische und friedliche Bedingungen vor, die vom Menschen weitestgehend unbeachtet sind. Diese beiden Fleckchen liegen in der Mosambik Strasse und gehören zu den französischen Überseegebieten.
Scheinbar müssen solche Refugien wirklich so klein und scheinbar unbedeutend sein, damit der Mensch nicht umgehend mit der Ausbeutung und Zerstörung beginnt. Es bleibt zu hoffen, dass es weiterhin ein Ding der Unmöglichkeit bleiben wird dorthin zu kommen.
Nachfolgend ein kurzer Film in dem Thomas selbst zu Wort kommt und einige seiner hervorragenden Bilder zeigt.
Sonntag, 7. September 2014
Mittwoch, 11. Juni 2014
Hidro Aysen
Die chilenische Regierung hat das umstrittene Staudammprojekt Hidro Aysen in Patragonien gestoppt.
Vor einigen Wochen hatte ich hier auf das geplante Staudammprojekt im Herzen Chiles, bei dem zwei Flusstäler gestaut werden sollten, hingewiesen. Viele Menschen im Land, aber auch weltweit, haben sich gegen den Bau geäußert, vor allem auch weil es sinnvollere und weniger belastende Methoden der Stromgewinnung gibt.
Nun hat die Regierung den Bau untersagt und begründet die Entscheidung mit der Gefährdung der Umwelt, sowie mangelnder Rücksicht für die Belange der dort lebenden Menschen.
Wie ich finde hat hier die Vernunft gesiegt und es zeigt sich, dass nicht nur das Geld regiert und Politiker zu Marionetten werden, sondern die Menschen, die ihre Vertreter gewählt haben, letztendlich ein gehöriges Wort mitzureden haben.
Bravo Chile! Bravo, allen die dazu beigetragen haben und dieses einzigartige Stück Land erhalten helfen.
Hier gibt es mehr Infos: Internationalrivers
Vor einigen Wochen hatte ich hier auf das geplante Staudammprojekt im Herzen Chiles, bei dem zwei Flusstäler gestaut werden sollten, hingewiesen. Viele Menschen im Land, aber auch weltweit, haben sich gegen den Bau geäußert, vor allem auch weil es sinnvollere und weniger belastende Methoden der Stromgewinnung gibt.
Nun hat die Regierung den Bau untersagt und begründet die Entscheidung mit der Gefährdung der Umwelt, sowie mangelnder Rücksicht für die Belange der dort lebenden Menschen.
Wie ich finde hat hier die Vernunft gesiegt und es zeigt sich, dass nicht nur das Geld regiert und Politiker zu Marionetten werden, sondern die Menschen, die ihre Vertreter gewählt haben, letztendlich ein gehöriges Wort mitzureden haben.
Bravo Chile! Bravo, allen die dazu beigetragen haben und dieses einzigartige Stück Land erhalten helfen.
Hier gibt es mehr Infos: Internationalrivers
Dienstag, 1. April 2014
Walfangverbot für Japan
Ein
Raunen geht durch die Welt der Naturschützer! Endlich hat ein Gericht
Stellung bezogen zur wiederholten Verarsche, die japanische Walfänger
mit dem Rest der Welt betreiben.
Der
Internationale Gerichtshof in Den Haag hat den Walfang in antarktischen
Gewässern für illegal erklärt und verboten. Die immer wieder
vorgeschobene Erklärung, der Walfang diene der Wissenschaft, wurde als
nicht erwiesen angesehen. Neben der Tatsache, dass fast nur Zwergwale
gejagt wurden, wurden keine anderen Methoden gewählt um Wale zu
erforschen.
Somit
ist der japanischen Regierung verordnet worden alle Genehmigungen und
Lizenzen für den Walfang im Südpolarmeer zurückzuziehen und keine weiteren auszustellen.
Leider gibt es wohl ein weiteres Walfangprogramm, das die Jagd im Nordpazifik gestattet. Es bleibt also abzuwarten ob und wie lange Ruhe in den polaren Gewässern einkehrt.
Sonntag, 23. März 2014
Staudämme in Patagonien - Stream of Consequence
Bisher waren meine Beiträge hier immer irgendwie an das Leben im Meer gekoppelt. Aber wo man hinschaut, gibt es so viel Unvernunft und Skrupellosigkeit, die auch an Land Zerstörung und Leid bringen.
Deshalb möchte ich heute auf etwas Bezug nehmen, das zwar etwas mit Wasser zu tun hat, jedoch eher Flüsse und Seen betrifft. Wir begeben uns also auf die Südhalbkugel, genauer gesagt nach Chile und dort in den südlichen Teil, Patagonien genannt. Wer schonmal das Glück hatte diese urwüchsige, ungebändigte Natur zu erleben, wird sie weder vergessen noch verstehen, dass dort der Mensch eingreifen will um sie "in geordnete Bahnen" zu leiten.
Was ist also los? Im Rahmen einer Gesetzesentscheidung wurde, Ende der 1980er, das Wasser als Nationalgut des öffentlichen Gebrauchs deklariert. Basierend darauf wurden Konzessionen an öffentliche Gesellschaften vergeben. Allerdings war es wohl immer das Ziel, diese Gesellschaften zu privatisieren und somit soll auch irgendwann mal der Rubel rollen.
Im Rahmen der erneuerbaren Energien kam dann irgendwann der Plan, an den wilden Flüsse Pascoa und Baker Dämme zu bauen und die entstehende Energie als umweltfreundlichen Strom an den Mann, zu bringen. Eigentlich aber ist der größte Abnehmer die Industrie im Norden des Landes, wo z.B. gigantische Kupfervorkommen liegen. Das paradoxe aber ist, das diese Minen in der Atacamawüste liegen. Diese Gegend gehört zu den trockensten der Welt und hat ca 350 Tage Sonne im Jahr. Somit ist die Argumentation der Gegener, das doch Sonnen- und Windkraftwerke vor der "Haustüre" sinnvoller seien, als Dämme in 2000km Entfernung. Außerdem ist wohl der Strom aus Wasserkraftwerken deutlich teurer als Sonnenenergie.
Lange Rede, kurzer Sinn. In Chile geht es wie auch andernorts nicht um das Beste für Land und Leute, sondern um Geld und Macht. Das hat die Bevölkerung erkannt und geht dort, zu Recht, auf die Barrikaden.
Interessant ist, das in den USA beispielsweise, die Sünden der Vergangenheit teilweise schon wieder rückgängig gemacht werden. Im Rahmen von "Dam removal" wurden schon einige Dämme abgerissen und die Flüsse wieder in den natürlichen Zustand zurückversetzt.
Um diese Problematik aufzugreifen und halbwegs verständlich rüberzubringen, hat Filmer und Aktivist James Q Martin den Film "Streams of Consequence" gedreht und dort viele Bewohner Patagoniens, sowie Wissenschaftler und andere Aktivisten, zu Wort kommen lassen. Ein wirklich sehenswerter Film und vielleicht Anregung selbst aktiv zu werden.
Weitere Infos gibt es auf der Seite der Organisation Rios Libres. So auch weitere Filmbeiträge auf Vimeo.
Deshalb möchte ich heute auf etwas Bezug nehmen, das zwar etwas mit Wasser zu tun hat, jedoch eher Flüsse und Seen betrifft. Wir begeben uns also auf die Südhalbkugel, genauer gesagt nach Chile und dort in den südlichen Teil, Patagonien genannt. Wer schonmal das Glück hatte diese urwüchsige, ungebändigte Natur zu erleben, wird sie weder vergessen noch verstehen, dass dort der Mensch eingreifen will um sie "in geordnete Bahnen" zu leiten.
Was ist also los? Im Rahmen einer Gesetzesentscheidung wurde, Ende der 1980er, das Wasser als Nationalgut des öffentlichen Gebrauchs deklariert. Basierend darauf wurden Konzessionen an öffentliche Gesellschaften vergeben. Allerdings war es wohl immer das Ziel, diese Gesellschaften zu privatisieren und somit soll auch irgendwann mal der Rubel rollen.
Im Rahmen der erneuerbaren Energien kam dann irgendwann der Plan, an den wilden Flüsse Pascoa und Baker Dämme zu bauen und die entstehende Energie als umweltfreundlichen Strom an den Mann, zu bringen. Eigentlich aber ist der größte Abnehmer die Industrie im Norden des Landes, wo z.B. gigantische Kupfervorkommen liegen. Das paradoxe aber ist, das diese Minen in der Atacamawüste liegen. Diese Gegend gehört zu den trockensten der Welt und hat ca 350 Tage Sonne im Jahr. Somit ist die Argumentation der Gegener, das doch Sonnen- und Windkraftwerke vor der "Haustüre" sinnvoller seien, als Dämme in 2000km Entfernung. Außerdem ist wohl der Strom aus Wasserkraftwerken deutlich teurer als Sonnenenergie.
Lange Rede, kurzer Sinn. In Chile geht es wie auch andernorts nicht um das Beste für Land und Leute, sondern um Geld und Macht. Das hat die Bevölkerung erkannt und geht dort, zu Recht, auf die Barrikaden.
Interessant ist, das in den USA beispielsweise, die Sünden der Vergangenheit teilweise schon wieder rückgängig gemacht werden. Im Rahmen von "Dam removal" wurden schon einige Dämme abgerissen und die Flüsse wieder in den natürlichen Zustand zurückversetzt.
Um diese Problematik aufzugreifen und halbwegs verständlich rüberzubringen, hat Filmer und Aktivist James Q Martin den Film "Streams of Consequence" gedreht und dort viele Bewohner Patagoniens, sowie Wissenschaftler und andere Aktivisten, zu Wort kommen lassen. Ein wirklich sehenswerter Film und vielleicht Anregung selbst aktiv zu werden.
Weitere Infos gibt es auf der Seite der Organisation Rios Libres. So auch weitere Filmbeiträge auf Vimeo.
Sonntag, 2. März 2014
Taiji - Saison 2013
Eine gute Nachricht aus dem fernen Osten: Die Saison für das Fangen der Delphine in der Bucht von Taiji ist vorzeitig beendet worden. Auch ist die Zahl der gefangenen und getöteten Tiere zurückgegangen.
Während vor einigen Jahren noch von über 1500 getöteten Tieren die Rede war, so sind dieses Jahr 834 Tiere getötet, 164 gefangen und an Aquarien verkauft worden, und ca 400 Tiere wieder freigelassen worden. Wie schon in den Vorjahren, ist die Tendenz der "Beute" weiter fallend. Dies dürfte sicherlich auch durch die weltweite Anteilnahme bedingt sein, die der Film "The Cove" hervorgerufen hat.
Inzwischen schalten sich auch viele Prominente und Politiker aktiv ein und beziehen Stellung. So hat z.B. die amerikanische Botschafterin in Japan öffentlich diese "Tradition" abgelehnt.
Außerdem erregte ein Fall besonderes Aufsehen, nämlich als ein seltener Albinodelphin, inzwischen als "Angel" bekannt, gefangen wurde. Seine Mutter wurde getötet und das Kalb wurde im örtlichen Aquarium/Museum zur Schau gestellt.
Inzwischen ändert sich wohl aber auch die Einstellung in Japan dazu. Seit die "Japan Times" einen sehr kritischen Artikel über die Ereignisse dazu verfasst hat, regt sich auch im Land der aufgehenden Sonne Widerstand.
Nichtsdestotrotz wollen die Fischer von Taiji die nächste Saison wieder am 1. September einläuten.
Bleibt zu hoffen, daß die Nachfrage sinkt und man sich auf andere "Traditionen" konzentriert.
Während vor einigen Jahren noch von über 1500 getöteten Tieren die Rede war, so sind dieses Jahr 834 Tiere getötet, 164 gefangen und an Aquarien verkauft worden, und ca 400 Tiere wieder freigelassen worden. Wie schon in den Vorjahren, ist die Tendenz der "Beute" weiter fallend. Dies dürfte sicherlich auch durch die weltweite Anteilnahme bedingt sein, die der Film "The Cove" hervorgerufen hat.
Inzwischen schalten sich auch viele Prominente und Politiker aktiv ein und beziehen Stellung. So hat z.B. die amerikanische Botschafterin in Japan öffentlich diese "Tradition" abgelehnt.
Außerdem erregte ein Fall besonderes Aufsehen, nämlich als ein seltener Albinodelphin, inzwischen als "Angel" bekannt, gefangen wurde. Seine Mutter wurde getötet und das Kalb wurde im örtlichen Aquarium/Museum zur Schau gestellt.
Angel, hier noch mit seiner Mutter
Inzwischen ändert sich wohl aber auch die Einstellung in Japan dazu. Seit die "Japan Times" einen sehr kritischen Artikel über die Ereignisse dazu verfasst hat, regt sich auch im Land der aufgehenden Sonne Widerstand.
Nichtsdestotrotz wollen die Fischer von Taiji die nächste Saison wieder am 1. September einläuten.
Bleibt zu hoffen, daß die Nachfrage sinkt und man sich auf andere "Traditionen" konzentriert.
Freitag, 28. Februar 2014
World Ocean Summit
Derzeit findet in San Fransisco der zweite weltweite Ozean Gipfel statt.
Hauptthemen
hierbei sind dieses mal die Verwaltung und Nachhaltigkeit. Was soll man
unter Verwaltung verstehen? Schliesslich sind die Gewässer ausserhalb
der 12 Meilen und der 200 Meilen Zonen, die ja Hoheitsgebiete der
jeweiligen Staaten darstellen, weitestgehend Niemandsland (offiziell
auch „Hohe See“ genannt).
Namhafte
Politiker und Forscher sprechen sich zunehmend dafür aus, dass die
Hohe See dem Schutz einer Organisation (ähnlich dem Vorbild der UN)
unterstellt wird, die eine nachhaltige und vernünftige Nutzung der
Gebiete steuert. Solche Organisationen gibt es bereits, wie z.B. die IMO, die eine solche Aufgabe durchaus übenehmen koennte.
Wie
mir scheint, steigt das Bewusstsein, das die Art und Weise wie wir die
Meere ausbeuten und zerstören, nicht mehr lange tragfähig ist und wir
bald an einem Punkt ankommen an dem es kein zurück mehr gibt.
Wichtig
wäre bei einem solchen Plan natürlich zu beachten, dass viele
Anreinerstaaten vom Fischfang und Öl usw. abhängig sind. Um diesen
Staaten nicht die Existenzgrundlage zu nehmen, müsste man weitsichtige
Entscheidungen treffen um das Gleichgewicht zwischen Meer und Mensch zu
gewährleisten. So könnte man z.B. wie in der Landwirtschaft bestimmte
Gebiete eine zeitlang brach liegen lassen, während man andere nutzt,
und später die erholten Bestände jagt. Dies sind Praktiken, die im
Kleinen schon durchgefuehrt werden und durchaus Erfolg zeigen.
Es bleibt aber viel zu tun. Hoffentlich reicht die Zeit noch. Aber die Richtung ist schonmal nicht verkehrt.
Sonntag, 2. Februar 2014
Haie zum Abschuß freigegeben - Australien
Immer wieder ereilen uns Meldungen, das Haie vor Australiens Küsten ihr Unwesen treiben und Menschen anfallen. Mitunter sind auch Todesfälle zu beklagen und nachdem sich diese in den letzten Monaten gehäuft haben sollen, hat sich die Regierung Westaustraliens zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen.
In bestimmten Gebieten dürfen Haie über 3m Länge, die dadurch als potentiell gefährlich gelten, gefangen und getötet werden, sofern sie sich auf weniger als einen Kilometer der Küste nähern. Dies betrifft dann solche Jäger wie den Weißen Hai, Tigerhai oder Bullenhai.
Doch wer Jubel und Freude in der Bevölkerung erwartete, wird eines besseren belehrt. Es formiert sich Widerstand und zu tausenden gehen Menschen auf die Straßen um dafür zu demonstrieren, dass diese Praxis eingestellt wird.
Ich denke es ist ein leichtes einfach mal pauschal alle Haie ab einer bestimmten Größe als menschenfressende Bestien zu verurteilen. Es zeugt von blindem Aktionismus, das dem eigentlichen Ziel keineswegs nahe. In den Leinen, die zum Fang ausgelegt werden verfangen sich keineswegs nur die besagten Haie. Auch kleinere Haie, sowie Jungtiere oder Schildkröten usw. laufen Gefahr darin den Tod zu finden, was dadurch wissentlich in Kauf genommen wird.
Stattdessen sollte, und dafür wird auch demonstriert, dafür gesorgt werden, dass der Mensch sich korrekt verhält und auch nicht vergessen werden, das wir es sind, die in den Lebensraum der Haie eindringen- nicht umgekehrt!
Es ist ein gutes Zeichen, und gibt durchaus Hoffnung, dass die Bevölkerung nicht so stumpfsinnig agiert wie dir Regierung, die offensichtlich aus kopflosen Panikmachern besteht.
In bestimmten Gebieten dürfen Haie über 3m Länge, die dadurch als potentiell gefährlich gelten, gefangen und getötet werden, sofern sie sich auf weniger als einen Kilometer der Küste nähern. Dies betrifft dann solche Jäger wie den Weißen Hai, Tigerhai oder Bullenhai.
Doch wer Jubel und Freude in der Bevölkerung erwartete, wird eines besseren belehrt. Es formiert sich Widerstand und zu tausenden gehen Menschen auf die Straßen um dafür zu demonstrieren, dass diese Praxis eingestellt wird.
Ich denke es ist ein leichtes einfach mal pauschal alle Haie ab einer bestimmten Größe als menschenfressende Bestien zu verurteilen. Es zeugt von blindem Aktionismus, das dem eigentlichen Ziel keineswegs nahe. In den Leinen, die zum Fang ausgelegt werden verfangen sich keineswegs nur die besagten Haie. Auch kleinere Haie, sowie Jungtiere oder Schildkröten usw. laufen Gefahr darin den Tod zu finden, was dadurch wissentlich in Kauf genommen wird.
Stattdessen sollte, und dafür wird auch demonstriert, dafür gesorgt werden, dass der Mensch sich korrekt verhält und auch nicht vergessen werden, das wir es sind, die in den Lebensraum der Haie eindringen- nicht umgekehrt!
Es ist ein gutes Zeichen, und gibt durchaus Hoffnung, dass die Bevölkerung nicht so stumpfsinnig agiert wie dir Regierung, die offensichtlich aus kopflosen Panikmachern besteht.
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